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Zahnarzt Implantologe Dresden Dr. Sommer-Krenz
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Implantologie

Die Implantologie bereichert die Zahnheilkunde um viele Möglichkeiten. Etwa seit 40 Jahren werden Implantate in den Kiefer eingepflanzt. Das Verfahren etablierte sich ab Mitte der 1980er Jahre zur gängigen Praxis. Heute gelten die künstlichen Zahnwurzeln als optimale Alternative zu Brücken, Teil- oder Totalprothesen.

Implantatgetragener Kronenblock

Implantatgetragener Kronenblock

Täuschend echt, solide und elegant

 Implantate können mehr als gut aussehen. Sie übertragen die Kaukräfte direkt auf den Kiefer, senden funktionelle Reize. Die knöcherne Struktur bleibt erhalten, sie gibt dem Zahnersatz festen Halt.

Bisher wurden mit Titanimplantaten die besten Erfahrungen gemacht.

Von der Form ähnelt das Implantat einem Zylinder, der mit oder ohne Schraubgewinde versehen ist. Je nach Bedarf beträgt die Länge 8 bis 16 mm und der Durchmesser 3 bis 5 mm. Implantiert wird mit zweierlei Systemen:

  • Einteilige Implantate: Hier wird ein Pfeiler gesetzt, der das Zahnfleisch überragt. An ihm wird die Zahnkrone fixiert. Dies bietet sich an, wenn das Implantat sofort versorgt werden kann. Insgesamt ist es eine sehr komfortable Variante für die Einheilphase.
  • Zweiteilige Systeme: Backenzähne stehen unter enormer Kaubelastung. Werden sie ersetzt, empfiehlt sich die „geschlossene Einheilung“. Dazu sind zwei Schritte notwendig. Nach dem Einsetzen wird die Wunde vernäht, der Bereich kann in Ruhe ausheilen. Später, mit einem zweiten kleinen Eingriff, wird das Implantat freigelegt, der Ersatzzahn aufgebaut und überkront. Diese Technik eignet sich für das Verankern von Kronen, Brücken und herausnehmbarem Zahnersatz.

Für ein perfektes ästhetisches Ergebnis favorisieren wir die offene Einheilung bzw. Sofortversorgung.

Generell gilt: Nach dem Einsetzen muss das Implantat mit dem Kiefer verwachsen. Diese Einheilphase dauert je nach Lokalisation drei bis sechs Monate.

Einzelzahnimplantat

Einzelzahnimplantat

Einzelzahnersatz

Zahnlücken sind etwas für Schulanfänger – im Erwachsenenalter wird Zahnverlust im Front- und Schneidezahnbereich zum echten Handicap. Je länger die Lücke klafft, umso stärker verändert sich der Kiefer. Deshalb raten wir unseren Patienten, zügig den ungewollten Freiraum zu schließen. Mit Implantaten geschieht dies ohne Substanzverlust benachbarter Zähne. Die Zahndoubles werten Ihr Lächeln auf, verbessern die Aussprache und garantieren einen gesunden Biss.

Voraussetzungen für das Implantieren sind: gesundes Zahnfleisch und ein intakter Kieferknochen, der genügend Platz bietet. Der eigentliche Eingriff findet unter örtlicher Betäubung statt.

Mundhygiene und Lebensdauer

Implantate sind eine Anschaffung mit Wertbestand: als dauerhafter Ersatz gedacht, halten sie bei guter Pflege ein Leben lang. Behandeln Sie daher Ihre Implantate genauso gewissenhaft wie Ihre eigenen Zähne. Die Nachsorge übernehmen wir: mit halbjährlichen Kontrollen und professioneller Zahnreinigung. Gerne erinnern wir Sie daran.

Statistiken zeigen, dass sich die Knochenstruktur im Unterkiefer positiv auf die Langlebigkeit der Implantate auswirkt. Eine Altersgrenze für das Einsetzen von Implantaten gibt es nur nach unten. Bei Kindern und Jugendlichen wird nicht vor Abschluss des 16.Lebensjahres implantiert, da das Knochenwachstum abgeschlossen sein sollte.

Implantatgetragene Brücke

Implantatgetragene Brücke

Feste Prothesen

Wenn einige Zähne hintereinander fehlen, kommt die konventionelle Prothetik an ihre Grenzen. Hundertprozentigen Halt für Brücken, Teil- oder Totalprothesen gibt es nicht. Hier leisten Implantate Wesentliches. Sie ermöglichen:

  • Ersatz von mehreren Zähnen als Einzelkronen
  • Abstützen implantatgetragener Brücken
  • fester Halt bei Freiendbefunden (verkürzte Zahnreihe)
  • sicherer Sitz von Totalprothesen besonders im Unterkiefer
  • zusätzliche Pfeiler von Verbundbrücken aus eigenen Zähnen und Implantaten (Teleskopbrücken) evtl.Link
  • Restauration eines zahnlosen Kiefers

Für Ihre Sicherheit: Unsere Praxis hat sich auf die Behandlung und Nachsorge mit Implantaten spezialisiert. Wir verwenden ausschließlich Produkte namhafter Hersteller. Im Haus befindet sich das Dentallabor Krenz. Mit Zahntechnikermeister Thomas Krenz achten wir auf einwandfreie Qualität und ästhetische Passform.

Implantatgetragene Prothese

Implantatgetragene Prothese

Kosten und Kontraindikationen

Die Versorgung mit Implantaten basiert auf der Gebührenordnung für Ärzte. Sie ist kein Bestandteil des Leistungskataloges gesetzlicher Krankenkassen. Privatversicherten Patienten werden die Kosten gemäß ihrer vertraglichen Vereinbarung erstattet.

Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie einen detaillierten Heil- und Kostenplan.

Gegen Implantate sprechen folgende chronische Krankheiten:

  • massive Blutgerinnungsdefekte
  • Autoimmunerkrankungen (z.B. HIV)
  • Knochenmarkserkrankungen
  • Dauermedikation mit Cortison, Chemotherapeutika oder Bisphosphonaten

Frühere Parodontitiserkrankungen, Osteoporose und Rheuma schließen eine Implantatversorgung nicht aus.

Quelle: https://zahnarzt-implantologe-dresden.de/Implantologie

Dr. med. dent. Oliver Sommer-Krenz
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